Erscheinungsbild der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH)

Vermehrt werden im Rahmen der Routineuntersuchung bei Kindern/Jugendlichen im bleibenden Gebiss und Milchgebiss Schmelzveränderungen einhergehend mit Defekten und Hypersensibilitäten beobachtet. Zur Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) systemischen Ursprungs werden unterschiedliche ätiologische Faktoren diskutiert. Bei zutreffender Diagnose ist auf engmaschiges Monitoring und eine entsprechend defektbezogene Vorsorge bzw. Therapieplanung zu achten. In diesem Workshop wird eine entsprechende symptombezogene Therapie der MIH vorgestellt, unter Berücksichtigung der aktuellen Erkenntnisse und zur Verfügung stehenden Materialien.

Kooperationspartner der Veranstaltung: GC Germany GmbH

 

  • Zahnärzte/Zahnärztinnen
  • Zahnmedizinische Fachangestellte
  • Praxismitarbeiter/-innen
  • Was ist MIH?
  • Krankheitshäufigkeit bei Kindern und Jugendlichen
  • Wie ist das klinische Erscheinungsbild?
  • Grad der MIH-Erkrankung
  • Welche Therapieansätze sind möglich?
  • Erfahrungen aus dem Praxisalltag